Kurzantwort
Wenn der Verkäufer beim Kaufpreis nicht weiter nachgeben möchte, sollte zunächst geprüft werden, ob die Immobilie zum verlangten Preis noch innerhalb der eigenen wirtschaftlichen Obergrenze liegt. Ist das nicht der Fall, sollte man nicht aus Angst vor dem Verlust des Objekts über die eigene Kalkulation hinausgehen. Eine FAQ-Antwort kann eine wichtige Frage klären – sprechen Sie uns gerne an, damit auch Ihre persönliche Situation in die Entscheidung einfließt.
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Ein Verkäufer kann gute Gründe haben, an seiner Preisvorstellung festzuhalten, etwa weitere Interessenten, eine geringe Verkaufsdringlichkeit oder eine andere Einschätzung des Marktwerts.
Wenn der verlangte Preis Rendite, monatliche Belastung oder geplante Eigenkapitalstrategie zu stark verschlechtert, sollte die eigene Obergrenze nicht nachträglich aufgeweicht werden.
Statt immer nur einen niedrigeren Preis zu fordern, können konkrete Punkte wie Modernisierungsbedarf, notwendige Renovierungen, geringe Mietrendite oder bekannte WEG-Maßnahmen noch einmal nachvollziehbar gegenübergestellt werden.
Wenn beim Kaufpreis tatsächlich nichts mehr möglich ist, können je nach Situation beispielsweise mitverkaufte Einbauten, Übergabezeitpunkt oder andere wirtschaftlich relevante Vertragsbestandteile noch besprochen werden.
Manchmal lehnt ein Verkäufer ein Angebot zunächst ab und kommt später darauf zurück, wenn andere Interessenten abspringen oder sich der Verkaufsprozess länger hinzieht.
Wer bereit ist, auf ein Objekt zu verzichten, kann wesentlich rationaler verhandeln als jemand, der diese eine Immobilie unbedingt kaufen möchte.
Wenn seine Preisvorstellung feststeht, akzeptieren wir zunächst, dass er verkaufen darf, zu welchem Preis er möchte.
Die interessante Frage lautet für uns deshalb nicht: „Wie bekommen wir ihn noch herunter?“, sondern: „Ist die Immobilie zu diesem Preis für unseren Kunden noch gut genug?“
Wenn eine sehr gute Immobilie nur wenige tausend Euro über unserem ursprünglichen Ziel liegt und die Wirtschaftlichkeit weiterhin stimmt, würden wir nicht zwangsläufig daran scheitern lassen.
Wenn die Rendite sichtbar schlechter wird oder zusätzliche Risiken ohnehin vorhanden sind, möchten wir nicht aus emotionalem Druck immer weiter nach oben gehen.
Ein klar formuliertes Angebot mit kurzer Begründung und gesicherter Finanzierung kann für einen Verkäufer attraktiver sein als ein nominell höheres, aber unsicheres Angebot.
Eine Kapitalanlage muss nicht gekauft werden. Wenn Preis und Qualität nicht zusammenpassen, warten wir lieber auf die nächste Gelegenheit.
Eine FAQ-Antwort liefert Wissen – im persönlichen Gespräch können wir gemeinsam klären, was davon für Ihr Vorhaben wichtig ist.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Text zu lesen.
Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Lebenserfahrung:
Worte sind Worte,
Taten sind Taten
und Zahlen sind Zahlen.
Daher unsere Empfehlung:
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