Kurzantwort
Ja, bei einer vermieteten Immobilie wird die Grunderwerbsteuer steuerlich berücksichtigt – allerdings grundsätzlich nicht sofort in voller Höhe. Sie gehört zu den Anschaffungsnebenkosten der Immobilie. Eine FAQ-Antwort liefert allgemeine Informationen – sprechen Sie uns gerne an, damit bei Ihrer Entscheidung auch Ihre persönlichen Ziele und Voraussetzungen berücksichtigt werden.
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Die beim Immobilienkauf gezahlte Grunderwerbsteuer zählt grundsätzlich zu den steuerlichen Anschaffungsnebenkosten.
Soweit die Grunderwerbsteuer auf das Gebäude entfällt, erhöht sie dessen Anschaffungskosten und damit die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung.
Der auf Grund und Boden entfallende Anteil kann dagegen grundsätzlich nicht abgeschrieben werden.
Die Grunderwerbsteuer gehört zu den klassischen Eintrittskosten eines Immobilieninvestments – und genau das ist für uns auch ein Grund, warum wir grundsätzlich nicht empfehlen, eine gute Kapitalanlage schon nach zehn Jahren wieder zu verkaufen, nur weil ein Verkauf dann unter den üblichen Voraussetzungen erstmals steuerfrei möglich sein kann. Wenn die Wertsteigerung nach zehn Jahren gerade einmal die ursprünglichen Erwerbsnebenkosten wieder eingeholt hat, dann haben Sie als Investor wirtschaftlich noch nicht besonders viel gewonnen.
Eine FAQ-Antwort liefert Wissen – im persönlichen Gespräch können wir gemeinsam klären, was davon für Ihr Vorhaben wichtig ist.
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diesen Text zu lesen.
Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Lebenserfahrung:
Worte sind Worte,
Taten sind Taten
und Zahlen sind Zahlen.
Daher unsere Empfehlung:
Seien Sie tatkräftig,
überzeugen Sie sich selbst
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