23 Fragen in diesem Themenbereich
Eine gesetzlich vorgeschriebene Eigenkapitalquote gibt es nicht. Als solide Orientierung sollten mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenmitteln bezahlt werden …
Antwort lesenDie Bank übernimmt den vereinbarten Kaufpreis nicht automatisch als Wert der Immobilie, sondern ermittelt einen eigenen Beleihungswert. Fällt dieser niedriger als …
Antwort lesenNiemand kann heute zuverlässig vorhersagen, zu welchem Zinssatz eine Immobilie in zehn oder fünfzehn Jahren weiterfinanziert werden kann. Für eine solide …
Antwort lesenEine allgemein optimale Restschuld gibt es nicht; entscheidend ist, ob sie im Verhältnis zu Immobilienwert, Einkommen, Mieteinnahmen und finanziellen Reserven auch …
Antwort lesenEine pauschal optimale Tilgung gibt es bei Kapitalanlageimmobilien nicht: Eine höhere Tilgung senkt Restschuld und Zinsrisiko, erhöht aber gleichzeitig die …
Antwort lesenEine höhere Tilgung reduziert Restschuld, Zinskosten und Anschlussfinanzierungsrisiko; mehr Liquidität erhöht dagegen Ihre finanzielle Flexibilität für Rücklagen …
Antwort lesenEine Sondertilgung kann sinnvoll sein, wenn ausreichend Liquiditätsreserven vorhanden sind und der sichere Vorteil durch geringere Restschuld und zukünftige …
Antwort lesenMit einem Tilgungssatzwechsel kann die laufende Tilgung während der Zinsbindung erhöht oder gesenkt werden, wenn diese Möglichkeit im Darlehensvertrag vereinbart …
Antwort lesenEine feste EK-Grenze gibt es nicht, weil Banken unterschiedliche Beleihungsstufen und Zinsstaffeln verwenden. Entscheidend ist deshalb, wie viel zusätzliches EK …
Antwort lesenBei einem Annuitätendarlehen lässt sich die anfängliche Mehrbelastung einfach überschlagen: 10.000 Euro × ( Sollzins + anfängliche Tilgung ) ÷ 12. Bei 4 % Zins und …
Antwort lesenBei einem Annuitätendarlehen erhöht 1 Prozentpunkt mehr anfängliche Tilgung die monatliche Rate vereinfacht um Darlehenssumme × 1 % ÷ 12. Pro 100.000 Euro Darlehen …
Antwort lesenDie Tilgungsdauer hängt vor allem vom Sollzins, der anfänglichen Tilgung und späteren Änderungen wie Sondertilgungen oder Tilgungssatzwechseln ab. Bei einem …
Antwort lesenDer Sollzins ist der reine Zinssatz, den die Bank für das geliehene Geld berechnet, während der effektive Jahreszins zusätzlich bestimmte mit dem Darlehen …
Antwort lesenBei gleicher Darlehenssumme und gleichem anfänglichen Tilgungssatz verändert ein Prozentpunkt Sollzins die anfängliche Monatsrate um rund 83 Euro je 100.000 Euro …
Antwort lesenJa. Eine belastbare Finanzierungsbestätigung kann dem Verkäufer zeigen, dass der Kauf voraussichtlich schnell und zuverlässig abgewickelt werden kann, und dadurch …
Antwort lesenDie Bank betrachtet Ihre gesamte wirtschaftliche Situation: Einkommen, bestehende Kreditraten, Mieteinnahmen, Vermögen, laufende Ausgaben und die Finanzierung der …
Antwort lesenBestehende Immobilienkredite reduzieren nicht automatisch die Chance auf eine weitere Finanzierung. Die Bank betrachtet vielmehr, welche Kreditbelastungen bereits …
Antwort lesenDafür gibt es keine für alle Banken einheitliche Prozentzahl. Mieteinnahmen werden grundsätzlich berücksichtigt, Banken rechnen jedoch mit eigenen …
Antwort lesenJa. Regelmäßige Mieteinnahmen, eine bereits erfolgte Tilgung und gegebenenfalls ein gestiegener Immobilienwert können die wirtschaftliche Ausgangslage für den …
Antwort lesenJa, unter bestimmten Voraussetzungen kann das in einer bestehenden Immobilie aufgebaute Vermögen die Finanzierung einer weiteren Kapitalanlageimmobilie erleichtern. …
Antwort lesenEine Wertsteigerung kann Ihre Ausgangslage für eine weitere Finanzierung verbessern, weil dadurch mehr rechnerisches Eigenkapital beziehungsweise zusätzlicher …
Antwort lesenJa, grundsätzlich können auch zwei oder mehrere Kapitalanlageimmobilien gleichzeitig finanziert werden. Entscheidend ist, ob Einkommen, vorhandene Mieteinnahmen, …
Antwort lesenBei einer weiteren Immobilienfinanzierung möchte die Bank regelmäßig nachvollziehen können, welche Immobilien, Darlehen, Restschulden und Mieteinnahmen bereits …
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