119 Fragen in diesem Themenbereich
Der Cashflow einer Kapitalanlageimmobilie ist positiv, wenn die tatsächlichen laufenden Einnahmen höher sind als sämtliche laufenden Ausgaben einschließlich der …
Antwort lesenDie Bruttomietrendite setzt die jährliche Nettokaltmiete lediglich ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich die Kaufnebenkosten …
Antwort lesenEine allgemein gültige Mindestrendite gibt es nicht, da Lage, Zustand, Alter, Vermietbarkeit und zukünftige Kosten berücksichtigt werden müssen. Als grobe …
Antwort lesenDie Eigenkapitalrendite zeigt, wie sich das tatsächlich eingesetzte eigene Kapital durch Mieteinnahmen, laufende Kosten und Finanzierung entwickelt. Vereinfacht …
Antwort lesenFür den Zeitwert gibt es keine einzige gesetzlich vorgeschriebene Berechnungsformel; entscheidend sind insbesondere ursprünglicher Kaufpreis, Alter, Qualität und …
Antwort lesenBei einem privaten Wohnungsmieter beträgt der gesetzliche Verzugszinssatz grundsätzlich fünf Prozentpunkte über dem jeweils geltenden Basiszinssatz. Verzinst wird …
Antwort lesenFür die Beurteilung einer Kapitalanlageimmobilie gibt es nicht die eine entscheidende Kennzahl: Kaufpreisfaktor, Brutto- und Nettomietrendite, Cashflow, …
Antwort lesenDer Kaufpreisfaktor, auch Vervielfältiger oder Mietpreismultiplikator genannt, zeigt, wie viele Jahresnettokaltmieten dem Kaufpreis einer Immobilie entsprechen. Je …
Antwort lesenDer Kaufpreis pro Quadratmeter zeigt, wie teuer eine Immobilie im Verhältnis zu ihrer Wohnfläche ist, und eignet sich besonders gut zum Vergleich ähnlicher …
Antwort lesenDie Eigenkapitalrendite zeigt, welchen jährlichen Ertrag eine Kapitalanlageimmobilie im Verhältnis zum tatsächlich eingesetzten eigenen Kapital erwirtschaftet. Sie …
Antwort lesenDie Objektrendite zeigt, welche Rendite die Immobilie selbst erwirtschaftet, ohne dass die konkrete Aufteilung zwischen Eigen- und Fremdkapital das Ergebnis …
Antwort lesenDer Beleihungsauslauf zeigt, wie hoch das Immobiliendarlehen im Verhältnis zum von der Bank angesetzten Beleihungswert der Immobilie ist. Je niedriger der …
Antwort lesenDie Fremdkapitalquote zeigt, welcher Anteil des für eine Kapitalanlageimmobilie eingesetzten Gesamtkapitals durch Darlehen finanziert wird. Eine hohe …
Antwort lesenDas Mietausfallwagnis berücksichtigt, dass Mieteinnahmen durch vorübergehenden Leerstand, Zahlungsrückstände oder endgültig uneinbringliche Forderungen ausfallen …
Antwort lesenDer interne Zinsfuß ( IRR – Internal Rate of Return ) zeigt die rechnerische jährliche Verzinsung einer Investition unter Berücksichtigung der Ein- und Auszahlungen …
Antwort lesenDer Kapitalwert – auch Net Present Value ( NPV ) genannt – zeigt, welchen heutigen finanziellen Mehrwert eine Immobilieninvestition nach Berücksichtigung aller …
Antwort lesenDer Kalkulationszins ist die Renditeanforderung, mit der zukünftige Zahlungsüberschüsse einer Immobilieninvestition auf ihren heutigen Wert abgezinst werden. Einen …
Antwort lesenEine Sensitivitätsanalyse zeigt, wie stark sich Kennzahlen wie Cashflow, Kapitalwert oder IRR verändern, wenn eine einzelne Annahme – beispielsweise Zinssatz, …
Antwort lesenBei einer Szenarioanalyse werden mehrere wichtige Annahmen einer Immobilieninvestition gleichzeitig verändert und zu unterschiedlichen Zukunftsbildern kombiniert, …
Antwort lesenBei einem Stresstest wird geprüft, ob eine Kapitalanlageimmobilie finanziell noch tragbar bleibt, wenn mehrere ungünstige Entwicklungen gleichzeitig eintreten – …
Antwort lesenFür die Liquiditätsreserve einer Kapitalanlageimmobilie gibt es keinen allgemein richtigen Eurobetrag oder festen Prozentsatz. Sie sollte so bemessen sein, dass …
Antwort lesenDer Kapitaldienstdeckungsgrad ( DSCR – Debt Service Coverage Ratio ) zeigt, wie gut der laufende Nettoertrag einer Immobilie den jährlichen Kapitaldienst aus Zins …
Antwort lesenDie sogenannte Break-even-Miete ist die Miethöhe, bei der die angesetzten laufenden Eigentümerkosten und der Kapitaldienst aus Zins und Tilgung gerade vollständig …
Antwort lesenDie Break-even-Auslastung zeigt, wie hoch der Vermietungsgrad mindestens sein muss, damit die laufenden Kosten und der Kapitaldienst der Immobilie aus ihren …
Antwort lesenDer Zinsdeckungsgrad ( ICR – Interest Coverage Ratio ) zeigt, wie oft die laufenden Immobilienerträge die jährlichen Kreditzinsen decken. Ein ICR von 2,0 bedeutet …
Antwort lesenDie Cash-on-Cash-Rendite zeigt, wie viel jährlicher Vorsteuer-Cashflow eine Immobilie im Verhältnis zum tatsächlich eingesetzten eigenen Kapital erwirtschaftet. Sie …
Antwort lesenDer Leverage-Effekt oder Fremdkapitalhebel beschreibt, wie sich der Einsatz von Fremdkapital auf die Eigenkapitalrendite auswirkt. Liegt die Rendite der Immobilie …
Antwort lesenDer Leverage-Effekt kippt vereinfacht genau dann, wenn der Fremdkapitalzins höher ist als die Gesamtkapitalrendite der Immobilie. Bei einer Gesamtkapitalrendite von …
Antwort lesenBei einem positiven Leverage-Effekt steigt die rechnerische Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil, weil weniger eigenes Kapital eingesetzt wird und …
Antwort lesenJe höher der Fremdkapitalanteil, desto höher ist bei sonst gleichen Konditionen normalerweise der monatliche Kapitaldienst und desto niedriger fällt der laufende …
Antwort lesenWie stark zusätzliches Eigenkapital den monatlichen Cashflow verbessert, lässt sich bei einem Annuitätendarlehen überschlägig aus Darlehenszins plus anfänglicher …
Antwort lesenDen optimalen Eigenkapitaleinsatz gibt es nicht als feste Prozentzahl: Sinnvoll ist der Betrag, bei dem Finanzierungskonditionen und Cashflow ausreichend gut sind, …
Antwort lesenZusätzliches EK ist für eine bessere Beleihungsstufe besonders interessant, wenn dadurch nicht nur die Darlehenssumme sinkt, sondern gleichzeitig der Zinssatz für …
Antwort lesenOpportunitätskosten zeigen, welchen Ertrag oder Nutzen Sie aufgeben, weil Ihr Eigenkapital in der Immobilie gebunden ist und nicht anderweitig eingesetzt werden …
Antwort lesenRechnerisch muss die Nachsteuerrendite der alternativen Geldanlage mindestens so hoch sein wie die zusätzlichen Finanzierungskosten nach Steuern, die durch den …
Antwort lesenBleiben die Kreditkonditionen unverändert, entsprechen die zusätzlichen jährlichen Zinskosten pro zurückgehaltenem Euro EK vereinfacht dem Darlehenszins: Bei 4 % …
Antwort lesenDer wirtschaftliche Vermögenszuwachs einer finanzierten Kapitalanlageimmobilie lässt sich vereinfacht aus dem laufenden Cashflow nach vollständiger Kreditrate, der …
Antwort lesenWer eine Kapitalanlageimmobilie konservativ beurteilen möchte, kann die zukünftige Wertsteigerung zunächst vollständig mit 0 % ansetzen und prüfen, welche Rendite …
Antwort lesenAus einer gewünschten Mietrendite lässt sich rückwärts berechnen, welchen Kaufpreis eine Immobilie bei gegebenen Mieteinnahmen höchstens haben dürfte. Eine …
Antwort lesenDer Return on Investment ( ROI ) setzt den wirtschaftlichen Gewinn einer Investition ins Verhältnis zum dafür eingesetzten Kapital und zeigt damit vereinfacht, wie …
Antwort lesenDas Net Operating Income ( NOI ) zeigt vereinfacht, welchen operativen Nettoertrag eine vermietete Immobilie vor Finanzierung, Einkommensteuer und Abschreibung …
Antwort lesenDie Cap Rate setzt den operativen Nettoertrag einer Immobilie ins Verhältnis zu ihrem Kaufpreis beziehungsweise Marktwert und zeigt damit ihre laufende Ertragskraft …
Antwort lesenDer Debt Yield setzt den operativen Nettoertrag ( NOI ) einer Immobilie ins Verhältnis zur Darlehenssumme und zeigt damit, wie viel laufenden Objektertrag jeder …
Antwort lesenDie Bewirtschaftungskostenquote zeigt, welcher Anteil der Mieteinnahmen durch laufende, beim Eigentümer verbleibende Bewirtschaftungskosten aufgezehrt wird. Je …
Antwort lesenDie Leerstandsquote zeigt, welcher Anteil einer Immobilie beziehungsweise welcher Zeitraum innerhalb eines Jahres nicht vermietet ist. Bei einer einzelnen Wohnung …
Antwort lesenDer Equity Multiple zeigt, wie viel Geld ein Anleger über die gesamte Haltedauer insgesamt für jeden eingesetzten Euro Eigenkapital zurückerhält. Ein Equity …
Antwort lesenFür eine langfristige Wirtschaftlichkeitsrechnung sollte auch bei aktuell gutem Zustand ein realistischer jährlicher Betrag für Instandhaltung und Reparaturen …
Antwort lesenDie Eigenkapitalquote zeigt, welcher Anteil der gesamten Immobilieninvestition aus eigenen Mitteln finanziert wird. Vereinfacht gilt: Eigenkapitalquote = …
Antwort lesenDie Annuität ist die regelmäßig zu zahlende Kreditrate eines Annuitätendarlehens und besteht aus Zins und Tilgung. Vereinfacht lässt sich die anfängliche Monatsrate …
Antwort lesenDer Zinsanteil zeigt, welcher Teil Ihrer monatlichen Kreditrate tatsächlich Finanzierungskosten darstellt und welcher Teil zur Tilgung des Darlehens verwendet wird. …
Antwort lesenDer Tilgungsanteil zeigt, welcher Teil Ihrer monatlichen Kreditrate tatsächlich zur Rückzahlung des Darlehens verwendet wird. Vereinfacht gilt: Tilgungsanteil = …
Antwort lesenDie Nettokaltmiete pro Quadratmeter zeigt, wie viel monatliche Miete eine Wohnung je Quadratmeter Wohnfläche erzielt und ermöglicht dadurch einen einfachen …
Antwort lesenDie Mietausfallquote zeigt, welcher Anteil der eigentlich geschuldeten Mieteinnahmen tatsächlich ausfällt. Vereinfacht lässt sie sich berechnen als ausgefallene …
Antwort lesenDie jährliche Wertsteigerungsrate zeigt, um wie viel Prozent sich der Wert einer Immobilie innerhalb eines bestimmten Zeitraums erhöht oder vermindert hat. Für ein …
Antwort lesenDer Verschuldungsgrad zeigt, wie viel Fremdkapital im Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital verwendet wird. Vereinfacht gilt: Verschuldungsgrad = Fremdkapital ÷ …
Antwort lesenDer Tilgungsfortschritt zeigt, welcher Anteil des ursprünglich aufgenommenen Darlehens bereits zurückgezahlt wurde. Vereinfacht gilt: ( ursprüngliches Darlehen – …
Antwort lesenDie jährliche Mietsteigerungsrate zeigt, um wie viel Prozent sich die Nettokaltmiete innerhalb eines bestimmten Zeitraums erhöht oder vermindert hat. Für ein Jahr …
Antwort lesenDer Kapitaldienst bezeichnet die regelmäßigen Zahlungen für Zins und Tilgung eines Darlehens. Vereinfacht gilt beim Annuitätendarlehen zu Beginn: jährlicher …
Antwort lesenDie Kaufnebenkostenquote zeigt, wie hoch die zusätzlichen Erwerbskosten einer Immobilie im Verhältnis zum eigentlichen Kaufpreis sind. Vereinfacht gilt: …
Antwort lesenDas Hausgeld pro Quadratmeter zeigt, wie hoch die monatlichen WEG-Zahlungen einer Eigentumswohnung im Verhältnis zu ihrer Wohnfläche sind. Vereinfacht gilt: …
Antwort lesenDie Erhaltungsrücklage pro Quadratmeter zeigt, wie viel Rücklagenvermögen der Wohnungseigentümergemeinschaft rechnerisch auf einen Quadratmeter entfällt. …
Antwort lesenDie Loan-to-Cost-Quote ( LTC ) zeigt, welcher Anteil der gesamten Investitionskosten durch Fremdkapital finanziert wird. Vereinfacht gilt: LTC = Darlehensbetrag ÷ …
Antwort lesenDie Schuldendienstquote zeigt, welcher Anteil des verfügbaren Einkommens für Zins- und Tilgungszahlungen aufgewendet werden muss. Vereinfacht gilt: monatlicher …
Antwort lesenDie Loan-to-Income-Quote ( LTI ) zeigt, wie hoch das Immobiliendarlehen im Verhältnis zum jährlichen Einkommen des Kreditnehmers ist. Vereinfacht gilt: LTI = …
Antwort lesenDie Jahresnettokaltmiete ist die Nettokaltmiete eines Jahres ohne Betriebs-, Heiz- und Warmwasserkosten. Bleibt die Miete unverändert, gilt einfach: monatliche …
Antwort lesenDie Gesamtinvestition pro Quadratmeter zeigt, wie viel Sie einschließlich Kaufnebenkosten tatsächlich für jeden Quadratmeter Wohnfläche investieren. Vereinfacht …
Antwort lesenDie jährlichen Zinskosten lassen sich für einen ersten Überschlag berechnen als aktuelle Restschuld × Sollzinssatz. Bei einem Annuitätendarlehen sinken die …
Antwort lesenDer anfängliche Tilgungssatz zeigt, welcher Anteil der ursprünglichen Darlehenssumme im ersten Jahr planmäßig zurückgezahlt wird. Vereinfacht gilt: anfängliche …
Antwort lesenDer Finanzierungsbedarf zeigt, wie viel Fremdkapital Sie für den Immobilienkauf tatsächlich benötigen. Vereinfacht gilt: Gesamtinvestitionskosten – eingesetztes …
Antwort lesenDie anfängliche jährliche Tilgung lässt sich sehr einfach berechnen: Darlehenssumme × anfänglicher Tilgungssatz = anfänglicher Tilgungsbetrag pro Jahr. Bei 300.000 …
Antwort lesenDie Restschuld ist der Teil des ursprünglich aufgenommenen Darlehens, der zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht zurückgezahlt wurde. Vereinfacht gilt: …
Antwort lesenDer monatliche Cashflow zeigt, wie viel Geld nach den laufenden Einnahmen und tatsächlichen Ausgaben einer Kapitalanlageimmobilie monatlich übrig bleibt oder …
Antwort lesenDer Jahresrohertrag beschreibt vereinfacht die jährlich erzielbaren Erträge einer Immobilie, bevor Bewirtschaftungskosten abgezogen werden. Bei einer ausschließlich …
Antwort lesenDer Reinertrag zeigt vereinfacht, welcher jährliche Ertrag nach Abzug der Bewirtschaftungskosten von den Immobilienerträgen verbleibt. Die Grundformel lautet: …
Antwort lesenDer nicht umlagefähige Hausgeldanteil zeigt, welcher Teil des gesamten Hausgeldes grundsätzlich beim vermietenden Eigentümer verbleibt. Vereinfacht gilt: nicht …
Antwort lesenDie Verwaltungskostenquote zeigt, welcher Anteil der jährlichen Nettokaltmiete durch Verwaltungskosten aufgezehrt wird. Vereinfacht gilt: jährliche …
Antwort lesenDie Instandhaltungskostenquote zeigt, welcher Anteil der Jahresnettokaltmiete rechnerisch für Instandhaltung und Reparaturen eingeplant wird. Vereinfacht gilt: …
Antwort lesenMit einer einfachen Mietdeckungsquote lässt sich berechnen, welcher Anteil der monatlichen Kreditrate durch die Nettokaltmiete gedeckt wird: monatliche …
Antwort lesenDie monatliche Objektbelastung zeigt vereinfacht, wie viel Liquidität Kreditrate und nicht umlagefähige laufende Eigentümerkosten zusammen beanspruchen. Die …
Antwort lesenDer monatliche Mietüberschuss vor Finanzierung zeigt, was von der Nettokaltmiete nach Abzug der laufenden, nicht auf den Mieter umlegbaren Eigentümerkosten übrig …
Antwort lesenDie Kennzahl zeigt, wie viele Euro der monatlichen Eigentümerkosten je Quadratmeter Wohnfläche nicht auf den Mieter umgelegt werden können. Vereinfacht gilt: …
Antwort lesenDie Zinskostenquote zeigt, welcher Anteil der Jahresnettokaltmiete rechnerisch für die Zinsen der Immobilienfinanzierung benötigt wird. Vereinfacht gilt: jährliche …
Antwort lesenDie Kaufnebenkosten pro Quadratmeter zeigen, welcher zusätzliche Erwerbsaufwand neben dem eigentlichen Kaufpreis auf jeden Quadratmeter Wohnfläche entfällt. Die …
Antwort lesenDie Kreditrate pro Quadratmeter zeigt, wie viel monatliche Darlehensrate rechnerisch auf einen Quadratmeter Wohnfläche entfällt. Vereinfacht gilt: monatliche …
Antwort lesenDie Darlehenssumme pro Quadratmeter zeigt, wie viel Immobilienkredit rechnerisch auf einen Quadratmeter Wohnfläche entfällt. Die einfache Formel lautet: …
Antwort lesenDer Eigenkapitaleinsatz pro Quadratmeter zeigt, wie viel eigenes Kapital rechnerisch auf jeden Quadratmeter Wohnfläche entfällt. Die einfache Formel lautet: …
Antwort lesenDer monatliche Zuschussbedarf zeigt, wie viel eigenes Geld Sie zusätzlich zu den Mieteinnahmen für Kreditrate und laufende Eigentümerkosten aufbringen müssen. …
Antwort lesenDie Zinskosten pro Quadratmeter zeigen, wie viele Euro Kreditzinsen rechnerisch jährlich auf einen Quadratmeter Wohnfläche entfallen. Die einfache Formel lautet: …
Antwort lesenDie Restschuld pro Quadratmeter zeigt, wie viel des noch offenen Immobiliendarlehens rechnerisch auf einen Quadratmeter Wohnfläche entfällt. Die einfache Formel …
Antwort lesenDie Tilgung pro Quadratmeter zeigt, wie viele Euro Darlehen rechnerisch pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche zurückgezahlt werden. Vereinfacht gilt: jährliche …
Antwort lesenDie jährlichen nicht umlagefähigen Kosten zeigen, wie viele laufende Eigentümerkosten Sie innerhalb eines Jahres selbst tragen müssen und nicht über die …
Antwort lesenDer Gebäudeanteil zeigt, welcher Prozentsatz des Immobilienkaufpreises rechnerisch auf das Gebäude und nicht auf Grund und Boden entfällt. Sind Gebäude- und …
Antwort lesenDer Rücklagenanteil zeigt, welcher Prozentsatz des monatlichen Hausgeldes für zukünftige Erhaltungsmaßnahmen der WEG angespart wird. Die einfache Formel lautet: …
Antwort lesenDiese einfache Kennzahl zeigt, wie hoch der jährliche Schuldenabbau im Verhältnis zur Jahresnettokaltmiete ist. Die Formel lautet: jährliche Tilgung ÷ …
Antwort lesenDie Hausgeldquote zeigt vereinfacht, wie hoch das gesamte monatliche Hausgeld im Verhältnis zur monatlichen Nettokaltmiete ist. Die Formel lautet: monatliches …
Antwort lesenDie Eigentümerkostenquote zeigt, welcher Anteil der Jahresnettokaltmiete durch regelmäßig beim Vermieter verbleibende Kosten beziehungsweise Belastungen gebunden …
Antwort lesenDie Vermietungsquote zeigt, welcher Anteil der vermietbaren Wohnungen oder Wohnfläche tatsächlich vermietet ist. Die einfache Formel lautet: vermietete Einheiten ÷ …
Antwort lesenDie Kennzahl zeigt, wie hoch die aktuelle Restschuld im Verhältnis zum heutigen Immobilienwert ist. Die einfache Formel lautet: aktuelle Restschuld ÷ aktueller …
Antwort lesenDer Miteigentumsanteil (MEA) steht häufig als Bruchteil wie 85/10.000 oder 39/1.000 in Teilungserklärung und Grundbuch. Die Umrechnung ist einfach: …
Antwort lesenDer absolute Wertzuwachs zeigt, um wie viele Euro der aktuelle Immobilienwert über dem ursprünglichen Kaufpreis liegt. Die einfache Formel lautet: aktueller …
Antwort lesenDas rechnerische Eigenkapital in einer Immobilie zeigt vereinfacht, welcher Teil des aktuellen Immobilienwertes nach Abzug der noch offenen Darlehensschuld …
Antwort lesenDer rechnerische Eigenkapitalanteil zeigt, welcher Prozentsatz des aktuellen Immobilienwertes nach Abzug der Restschuld rechnerisch nicht mehr fremdfinanziert ist. …
Antwort lesenDas rechnerische Mietsteigerungspotenzial zeigt, wie weit die aktuelle Nettokaltmiete unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Vereinfacht gilt: ( ortsübliche …
Antwort lesenDie reale Rendite zeigt, wie viel Rendite nach Berücksichtigung des allgemeinen Kaufkraftverlustes durch Inflation tatsächlich verbleibt. Als einfache Näherung …
Antwort lesenDer Nettoverkaufserlös zeigt, wie viel Geld Ihnen aus einem Immobilienverkauf nach Ablösung der noch bestehenden Darlehensschuld und der unmittelbar …
Antwort lesenDer Liegenschaftszinssatz ist ein aus tatsächlichen Grundstücksmarkt-Daten abgeleiteter Kapitalisierungszinssatz, mit dem Verkehrswerte bestimmter Immobilienarten …
Antwort lesenDie Kaufpreisabweichung zeigt, wie stark der angebotene oder vereinbarte Kaufpreis von einem realistisch ermittelten Marktwert abweicht. Vereinfacht gilt: ( …
Antwort lesenDer Rücklagendeckungsgrad zeigt überschlägig, welcher Anteil bereits absehbarer größerer Gemeinschaftsmaßnahmen durch die vorhandene Erhaltungsrücklage finanziert …
Antwort lesenDie Restnutzungsdauer beschreibt, wie viele Jahre ein Gebäude bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung voraussichtlich noch wirtschaftlich genutzt werden kann. …
Antwort lesenDie Sanierungskostenquote zeigt, wie stark bereits absehbare Renovierungs-, Modernisierungs- oder Sanierungskosten den eigentlichen Kaufpreis zusätzlich belasten. …
Antwort lesenDer Cashflow-Break-even-Zins zeigt überschlägig, bei welchem Sollzins die Nettokaltmiete gerade noch ausreicht, um laufende Eigentümerkosten sowie Zins und die …
Antwort lesenDer Bodenrichtwert gibt den durchschnittlichen Lagewert des Bodens einer bestimmten Bodenrichtwertzone in Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche an; der Wert des …
Antwort lesenDer Kapitalisierungsfaktor ist ein Barwertfaktor, mit dem ein nachhaltiger jährlicher Reinertrag im Ertragswertverfahren auf seine verbleibende wirtschaftliche …
Antwort lesenDer Ertragswert beschreibt den Wert einer Immobilie, der sich aus ihren marktüblich erzielbaren Erträgen sowie unter anderem Bodenwert, Bewirtschaftungskosten, …
Antwort lesenDer Vergleichswert ist ein Immobilienwert, der aus tatsächlich erzielten Kaufpreisen hinreichend vergleichbarer Immobilien beziehungsweise geeigneten …
Antwort lesenEine niedrige marktaktive Leerstandsquote und eine stabile Wohnungsnachfrage sind wichtige Hinweise darauf, dass sich eine Kapitalanlagewohnung voraussichtlich gut …
Antwort lesenBesonders kritisch sollten Sie prüfen, ob mit der tatsächlichen aktuellen Kaltmiete oder bereits mit einer höheren möglichen Zukunftsmiete gerechnet wird und welche …
Antwort lesenMisstrauisch sollten Sie werden, wenn mit einer zukünftigen Soll-Miete statt der tatsächlichen Ist-Miete gerechnet, Kaufnebenkosten ausgeblendet oder nicht …
Antwort lesenFür Ihren tatsächlichen Eigenanteil müssen Sie zunächst feststellen, welcher Anteil der Sanierungskosten nach dem gültigen Kostenverteilungsschlüssel auf Ihre …
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