34 Fragen in diesem Themenbereich
Staatliche oder kommunale Stellen können eine Zwangsversteigerung veranlassen, wenn vollstreckbare Geldforderungen nicht bezahlt werden und die gesetzlichen …
Antwort lesenJa, eine Kündigung kann durch einen Gerichtsvollzieher zugestellt werden und gilt nach § 132 BGB damit grundsätzlich als zugegangen. Gerade bei wichtigen …
Antwort lesenMit einem gerichtlichen Mahnverfahren können Sie eine konkrete Geldforderung gegen einen ehemaligen Mieter geltend machen, ohne sofort eine normale Zahlungsklage …
Antwort lesenDie Kosten richten sich nach der Höhe Ihrer Geldforderung; für den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids fällt aktuell eine Gerichtsgebühr von 0,5 Gebühren, …
Antwort lesenZunächst müssen Sie als Antragsteller die Kosten des Mahnverfahrens vorstrecken. Ist Ihre Forderung berechtigt, werden die Verfahrenskosten grundsätzlich gegenüber …
Antwort lesenWiderspricht der ehemalige Mieter dem Mahnbescheid, bekommen Sie nicht automatisch einen Vollstreckungsbescheid; wenn Sie Ihre Forderung weiterverfolgen, kann …
Antwort lesenEinen Vollstreckungsbescheid können Sie grundsätzlich beantragen, wenn dem ehemaligen Mieter zuvor ein Mahnbescheid zugestellt wurde und er innerhalb der …
Antwort lesenMit einem Vollstreckungsbescheid haben Sie einen Vollstreckungstitel und können Ihre Geldforderung grundsätzlich zwangsweise durchsetzen, beispielsweise durch …
Antwort lesenAnsprüche aus einem Vollstreckungsbescheid können grundsätzlich 30 Jahre lang vollstreckt werden. Bestimmte Vollstreckungsmaßnahmen können sogar einen Neubeginn der …
Antwort lesenIst bei einem ehemaligen Mieter aktuell nichts zu pfänden, bedeutet das nicht automatisch, dass Ihre titulierte Forderung verloren ist. Sie können unter anderem …
Antwort lesenMit einer Vermögensauskunft können Sie über den Gerichtsvollzieher feststellen lassen, welche Vermögenswerte und Forderungen ein ehemaliger Mieter besitzt. Der …
Antwort lesenVerweigert ein ehemaliger Mieter die Vermögensauskunft ohne berechtigten Grund oder erscheint unentschuldigt nicht zum Termin, kann auf Ihren Antrag ein Haftbefehl …
Antwort lesenJa, als Vermieter können Sie das Schuldnerverzeichnis einsehen, wenn ein gesetzlich zulässiger Einsichtsgrund vorliegt, beispielsweise zur Zwangsvollstreckung einer …
Antwort lesenEin Eintrag im Schuldnerverzeichnis wird grundsätzlich nach drei Jahren gelöscht, gerechnet ab dem Tag der Eintragungsanordnung. Unter bestimmten Voraussetzungen …
Antwort lesenEin Eintrag im Schuldnerverzeichnis ist ein deutliches Warnsignal, bedeutet aber nicht automatisch, dass Sie Ihre Forderung nicht mehr vollstrecken können. Er kann …
Antwort lesenHaben Sie einen vollstreckbaren Titel gegen einen ehemaligen Mieter und kennen dessen Bankverbindung, können Sie beim zuständigen Vollstreckungsgericht …
Antwort lesenIst auf dem gepfändeten Konto aktuell kein pfändbares Guthaben vorhanden, erhalten Sie zunächst kein Geld. Die Kontopfändung kann trotzdem sinnvoll bleiben, weil …
Antwort lesenEin Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, schützt bei einer Kontopfändung einen gesetzlich festgelegten Teil des Guthabens vor dem Zugriff der Gläubiger. Für Sie als …
Antwort lesenHaben Sie einen vollstreckbaren Titel und kennen den Arbeitgeber des ehemaligen Mieters, können Sie grundsätzlich einen Teil seines Arbeitseinkommens pfänden …
Antwort lesenSeit dem 1. Juli 2026 ist bei einer Person ohne Unterhaltspflichten bis zu einem monatlichen Nettoeinkommen von 1.589,99 Euro nach der amtlichen Pfändungstabelle …
Antwort lesenWechselt der ehemalige Mieter zu einem anderen Arbeitgeber, läuft die bestehende Lohnpfändung grundsätzlich nicht automatisch beim neuen Arbeitgeber weiter. Sie …
Antwort lesenBei mehreren normalen Lohnpfändungen gilt grundsätzlich: Die frühere Pfändung hat Vorrang vor der späteren. Ist der pfändbare Teil des Einkommens bereits …
Antwort lesenJa, Sie können grundsätzlich gleichzeitig den pfändbaren Lohn eines ehemaligen Mieters beim Arbeitgeber und vorhandenes Guthaben bei seiner Bank pfänden lassen. Sie …
Antwort lesenPfänden mehrere Gläubiger dasselbe Bankkonto, entscheidet bei gewöhnlichen Pfändungen grundsätzlich die zeitliche Rangfolge der wirksam gewordenen Pfändungen. Der …
Antwort lesenBei einer Lohnpfändung ist nicht automatisch das gesamte Arbeitseinkommen pfändbar, denn bestimmte Lohnbestandteile sind gesetzlich vollständig oder teilweise …
Antwort lesenVerliert der ehemalige Mieter seinen Arbeitsplatz, endet damit grundsätzlich auch die laufende Pfändungsmöglichkeit gegenüber seinem bisherigen Arbeitgeber. …
Antwort lesenJa, laufendes Arbeitslosengeld kann grundsätzlich wie Arbeitseinkommen gepfändet werden. Allerdings gelten Pfändungsfreigrenzen, sodass bei einem niedrigen …
Antwort lesenEin Mahnbescheid kann sinnvoll sein, wenn Sie eine klar bezifferte Geldforderung haben und damit rechnen, dass der Mieter diese wahrscheinlich nicht bestreiten …
Antwort lesenJa, Sie können grundsätzlich in derselben Klage sowohl die Räumung der Wohnung als auch die Zahlung rückständiger Miete verlangen, wenn die jeweiligen …
Antwort lesenNein. Eine normale außergerichtliche Mahnung oder Zahlungsaufforderung hemmt die Verjährung grundsätzlich nicht; dafür sind beispielsweise ein gerichtlicher …
Antwort lesenMietrückstände verjähren grundsätzlich nach drei Jahren, wobei die Frist regelmäßig erst mit Ablauf des Jahres beginnt, in dem die jeweilige Mietforderung …
Antwort lesenBetriebskostennachforderungen verjähren grundsätzlich nach drei Jahren, wobei die Frist regelmäßig mit Ablauf des Jahres beginnt, in dem der Nachzahlungsanspruch …
Antwort lesenEine laufende Räumungsklage bedeutet nicht, dass die Wohnung tatsächlich kurzfristig frei wird. Vor dem Kauf sollten deshalb Kündigungsgrund, bisheriger …
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